(c) Zoltán Vancsó
(c) Zoltán Vancsó

Julian Orlishausen

Bariton

Vertretung:

Asien, Australien/Neuseeland, Südamerika, Europa projektbezogen

 


Biografie

Julian Orlishausen erhielt seine musikalische Grundausbildung beim Windsbacher Knabenchor. Sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Würzburg ergänzte er durch zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Cheryl Studer, Francisco Araiza, Grace Bumbry, Michael Volle und Edda Moser.

 

Seinem erfolgreichen Debut an der Oper Leipzig schloßen sich schnell zahlreiche Engagements u.a. am Staatstheater Kassel, dem Theater Chemnitz, der Wiener Volksoper und der Staatsoper Stuttgart an. Wobei er u.a. in Rollen wie Dr. Falke in “Die Fledermaus” von Strauß, Edwin in „ Die Csárdásfürstin“ von Kálmán, Marcello in „La Bohème“ und Sharpless in “Madame Butterfly” von Puccini , Sid in „Albert Herring“ von Britten, als Graf in “Der Wildschütz” und Zar in „Zar und Zimmermann“ von Lortzing und als Don Giovanni in der gleichnamigen Oper von Mozart zu erleben war. Zudem ist er Gast zahlreicher Festivals wie den Internationale Gluck Opernfestspiele Nürnberg, dem Festival „Fränkischer Sommer„ und den Tiroler Festspielen Erl, wo er als Angelotti in “Tosca” von Puccini und als Wolfram und Biterolf in Wagners “Tannhäuser” auftrat.

 

Neben der Oper kennzeichnet eine rege Konzerttätigkeit das Schaffen des jungen Künstlers. Er trat bereits in in zahlreichen wichtigen Konzertsälen auf, darunter die Philharmonie Bamberg, die Alte Oper Frankfurt, die Philharmonie am Gasteig München, das Konzerthaus und die Philharmonie Berlin. Dabei arbeitete er u.a. mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, den Dresdner Philharmonikern, dem Staatsopern Orchester Stuttgart, den Münchner Symphonikern, den Bamberger Symphonikern, den Kammervirtuosen Berlin, dem Gewandhaus Orchester Leipzig und dem Deutschen Sinfonie Orchester (DSO) Berlin unter Dirigenten wie Ulf Schirmer, Philippe Auguin, Frank Beermann, Rolf Beck, Michael Sanderling, Daniel Klajner, Rudolf Bibl und Gustav Kuhn.

 

Zu den Highlights seiner bisherigen Auftritte zählen Schuberts “Winterreise” zusammen mit dem renommierten Liedbegleiter Gerold Huber im Toskanasaal der Würzburger Residenz, Orffs "Carmina Burana" in der Philharmonie am Gasteig München, Bachs "Magnificat" mit den Bamberger Symphonikern in der Philharmonie Bamberg, Bachs „Weihnachtsoratorium“ mit dem Dresdner Kreuzchor und den Dresdner Philharmonikern in der Berliner Philharmonie, die "Johannes Passion" mit dem Windsbacher Knabenchor und den Kammervirtuosen Berlin im Herkulessaal München, das Eröffnungskonzert der Händelfestspiele Halle, die „Matthäuspassion“ von Bach und das „Gedenkkonzert zur Bombardierung Dresdens“ erneut mit dem Dresdner Kreuzchor.

 

Außerdem gab er seine viel beachteten Debüts an der Musikalischen Komödie Leipzig als Graf von Eberbach in „Der Wildschütz“ und an der Staatsoper Stuttgart mit den "Liedern eines fahrenden Gesellen" von Gustav Mahler zusammen mit dem Stuttgarter Ballett und einer Choreographie von Maurice Béjart. An die Wiener Volksoper kehrte er zuletzt als Sid in "Albert Herring" von Benjamin Britten in einer Regie von Brigitte Fassbaender zurück.

 

Weitere Höhepunkte waren eine Japantourne mit den Seefestspielen Mörbisch als Dr, Falke in „Die Fledermaus“ und seine Debüts als Vater in "Hänsel und Gretel" von Humperdinck und 1. Nazarener „Salome“ von Richard Strauss an der Oper Leipzig mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter GMD Ulf Schirmer.


Konzerte

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