(c) Michael Schnabl
(c) Michael Schnabl

Benjamin Morrison

Violine

 

Vertretung:

Asien, Ozeanien

 

 



CV

Benjamin Morrison wurde in Neuseeland geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht von seinem Vater, David Morrison und Stephen Larsen in Christchurch.

Im Alter von zehn Jahren fand sein Solodebut mit Orchester statt, und er nahm sein erstes Soloalbum fünf Jahre später auf.

Benjamin konzertierte als Solist in Neuseeland, Australian, Japan und den USA bevor er seine musikalische Entwicklung in der Klasse von Vesa-Matti Leppanen, dem Konzertmeister des Neuseeland Symphonie Orchesters, fortsetzte. Benjamin gewann so gut wie alle wichtigen nationale Wettbewerbe bevor er im Jahr 2007 nach Österreich übersiedelte um in der Klasse von Yair Kless an der Kunst Universität in Graz sein Bachelor und später Master Studium anzutreten, welches er dann mit Auszeichnung in den Fächern Konzertfach und Kammermusik absolvierte. Er nahm zusätzlich an Meisterkursen mit Schlomo Mintz, Pinchas Zuckerman und Joseph Hell teil.

In dieser Zeit wurde er Preisträger zahlreicher Internationaler Wettbewerbe wie dem Michael Hill International Violin Competition und dem Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb. Als Mitglied des Nicolai Quartetts Konzertiert er in vielen Ländern und erhielt zuletzt den Pasticcio-Preis für die Aufnahme der Razumovsky Quartette Beethovens.

Benjamin ist seit 2014 Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper, die Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker erfolgte 2017 und im gleichen Jahr, wechselte er nach gewonnenem Probespiel zu der Erstern Violingruppe.

Benjamin ist sehr interessiert am Unterrichten und hatte bereits die Gelegenheit Meisterkurse in Neuseeland, Österreich und Asien abzuhalten.

Er spielt auf einer Violine von Joseph Gagliano aus dem Jahr 1770, sowie gelegentlich auf einem Instrument welches sein Vater für Ihn gebaut hat.


Pressestimmen

RNZ, 21. Mai 2019

"... Morrison’s Intonation und Leichtigkeite im höchsten Register seines Instruments waren perfekt, ganz zu schweigen von wunderschön phrasierten Harmonien, die er mit fast nonchalanter Souveränität wiedergab. ..."

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Stuff.co.nz, 19. Mai 2019

"... Sein Spiel war von Anfang an wie Gesang, einwandfrei melodiös und mit einem wunderbar warmen Ton. Mit einem intensiven Ton hob er sich vom Orchester ab, nie die technischen Anforderungen des Werkes in Frage stellend. ..."

Hier geht's zum ganzen Artikel (Englisch)
 

The Dominion Post

"... Brahms' Violinkonzert ist ein Werk von enormer symphonischer Größe, welches der Violinst Benjamin Morrison außerordentlich toll meisterte.  ..."


Video

Diskographie